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The new album "Let Go & Drift" by Roman Wreden (released Sept 30, 2016) provides impressive tunes from the folk-pop world, rich in images, dark and clear.

Roman Wreden has developed his own way of writing, stringing melodies and creating dramaturgy. He draws inspiration from books, movies, his own experiences and fantasies.

With the ingredients of his bandmates the songs become even more deep and varied.

Exotic sounds of multi-instrumentalist Marcel Cestari meet electronic tricks from Nikola Jeremic.
The music soars above proud rhythms of Marcus Perst and sensitive bass lines of Frank Rothe.

Roman Wreden previously released the folk epic "Wayfarers" (produced by Ralv Milberg 2012), the gorgeous "Willow Tree" (2009) and "Trophy" (2006) - a charming acoustic/electronic mixture.

He opened up live for acts like Suzanne Vega, The Beautiful South, Interpol, The Cardigans, Moulettes a.o.

 

The Band (on the new album):

Roman Wreden: vocals, acoustic + electric guitars
Marcel Cestari (Edo): acoustic + electric guitars, harmonium, erhu (chinese violin), sansula, hapi drum, hulusi, xiao flute
Nikola Jeremic: piano, synths, accordion, springs
Frank Rothe: bass, baritone + electric guitar, vocals
Marcus Perst: drums, percussion
 

& guests:
Tanja Höhne: violoncello
Bettina Kienle: guest-vocals
Marie Louse: guest-vocals 
 
 
 
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album reviews
the German Press about "LET GO & DRIFT"
 
" Kunst spielt eine große Rolle beim Album „Let Go & Drift“. Das grafisch atemberaubend gestaltete Cover hat Bandmitglied Frank Rothe (Bass, Guitars, Vocals) umgesetzt, die kunstvoll arrangierten 14 Songs bieten eine leidenschaftliche Mischung aus intelligentem Songwriting und wunderschönen Melodien & Arrangements" Music-Newsletter.de
 
"Roman Wreden präsentiert sich darauf in gewohnter Manier als sorgfältiger Songwriter, dessen Stücke und Gesangsstil in ihrer Anlage immer auch ein wenig an Morrissey erinnern." Stuttgarter Zeitung
 
"Ob verträumte Fahrwasser, hypnotische Soundcluster oder intensive Emotionalität: die charismatische und zugleich sehr fragile Stimme von Roman Wreden gewinnt jedem Song etwas ganz eigenes ab." inMusic Magazin
 
"Mit seinen melancholischen, gelegentlich dunkel schimmernden Songs belegt Roman Wreden eine ganz  eigene Nische in der Stuttgarter Singer/Songwriter -Szene." PopZone
"Das Ergebnis ist ein dunkel gefärbter Folkpop, der in der Stuttgarter Songwriterlandschaft als Solitär gelten kann."  STZ online
 
"Ja, LET GO & DRIFT ist ein durchaus passender Titel für die Musik, die der Stuttgarter Singer/Songwriter Roman Wreden für sein neues Album geschrieben und aufgenommen hat. Sich gehen lassen, mit der Musik mittreiben, ja, vielleicht sogar abdriften in eine Parallelwelt aus Melodien, Stimmungen und Klängen. (...) Wer also den Begriff Folkmusik etwas weiter fasst und Begleitung schätzt. die über Gitarre und Schlagwerk hinausgeht, wer sich Zeit zum Eintauchen in die Musik nimmt, der ist hier an der richtigen Adresse." Good Times
 
"... ein Album, das sich dem Hörer nicht beim ersten Hören öffnet, bei dem man aber mit jedem erneuten Abspielen der Songs eine warme und anziehende Nähe zu diesen aufbaut". BuchundTon
 
"...ein ruhiges, wohliges, geheimnisvoll schimmerndes Stück Stuttgart. (...) Wunderschöne Melodiebögen, exotische Klänge und Elektro-Tupfer bringen allerlei Farben ins Spiel." LIFT
 
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the German Press about "WAYFARERS" (2012):
 
„...Das hat durchaus internationales Format (in Richtung Rufus Wainwright oder Jeff Buckley), wie auch das wunderschöne CD-Artwork. ‚Wayfarers‘ sollte der eintscheidende Schritt für eine größere Karriere sein, keine Frage.“ Glitterhouse

„…Mit ‚Wayfarers‘ liefert Roman Wreden sein bisheriges Meisterstück ab. (…)
Wreden erweist sich einmal mehr als ungemein vielseitiger Songschreiber, der mit der richtigen Balance aus sehnsuchtsvollen Melodien und herzerwärmenden Geschichten ordentlich Pluspunkte sammelt…“ Piranha

„…‚Wayfarers‘ ist dabei ein klassischer musikalischer Reisebericht, bei dem Roman seinen Impressionen – musikalischer wie inhaltlicher Natur – in kunstvoll ziselierten Songs mit detailreich ausgearbeiteten, filigranen Arrangements und mit einem gewissen Hang zur (unaufdringlichen) Dramatik Ausdruck verleiht. Dass er dabei mit durchaus eigenen harmonischen und strukturellen Variationen zu überzeugen weiß, ehrt ihn zusätzlich.“ Westzeit

„ …Die Songs atmen den Duft der Vergangenheit, gemahnen mal an Seemannslieder, mal an mittelalterliche Weisen, an Vaudeville, Folk und Chanson. (…) Intensiv, komplex und voller Dramaturgie.„ Der neue Tag

„…Der Stuttgarter Singer-Songwriter Wreden klingt nun nicht mehr ganz so düster wie auf seinen Alben zuvor. Fast sogar schon fröhlich, wenn man beispielsweise das Lied ‚Maverick‘ hört. Aber: Bei Roman Wreden kann man sich nie so sicher sein …“ Stuttgarter Nachrichten

„…Für Liebhaber von Nick Drake, Beirut oder PJ Harvey eine gefundene Perle“ Lift

„Schöner Sitzrock mit gelegentlichen Referenzen an Coldplay, Murder By Death oder Woven Hand.“ Prinz
 
"Roman Wreden bewegt sich musikalisch in einer völlig eigenen Welt"  Music Eagle

"These songs are strong throughout the entirety of the album." FolkWorld
 
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the German Press about "WILLOW TREE" (2009):

„Das neue Werk des Stuttgarters Roman Wreden ist so etwas wie ein heilsamer Schock…“ Westzeit
 
„…große Songs mit viel Raum und klanglicher Verspieltheit (…) Zum Wegträumen. Guitar
 
„…Willkommen in der internationalen Liga, Roman!“ ZILLO 
    
„… Mit „Willow Tree“ bringt er nun das Ergebnis einer dreijährigen Kreativphase auf den Markt, das sich endgültig von früheren anglo-amerikanischen Vorbildern löst, um sich zwischen Pop, Folk und Rock ein ganz eigenes Betätigungsfeld zu suchen….“ Piranha
 
"Großartiger orchestraler Pop...“ FolkWorld
 
„…Manchmal klingen die Babyshambles durch, manchmal Pessimisten wie Madrugada...“ PRINZ Stuttgart
 
„…Sie werden träumen vom großen „Willow Tree“.“ LIFT Stuttgart
 
„…Roman Wredens Songs sind nicht massenkompatibel aufpoliert und erreichen dadurch eine enorm hohe Halbwertszeit, was seine Musik in die Nähe des Repertoires von Größen wie Nick Drake, Leonard Cohen oder Rufus Wainwright rückt…“ Schwäbische Zeitung
 
„…Sehnsuchtsvoll singt Wreden vom „Circle of Friends“. In dem Cover, einem der ergreifendsten Stücke der CD und im Original von Edie Brickell & New Bohemians, heißt es: „I quit, I give up. Nothing is good enough“. Nichts ist gut genug, und alles vergeht – manche Musik aber bleibt.“ Stuttgarter Nachrichten
 
 
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live reviews:


"Obwohl seine Musik mitunter an das Song- Œuvre von berühmten Kollegen wie Leonard Cohen, Jeff Buckley oder Nick Drake erinnert, muss man Rock-Romantiker ROMAN WREDEN schon seit längerem eine ureigene Note, beispielsweise beim Songwriting und Phrasieren des Gesangs, attestieren. Auch Dank einer superb besetzten, dreiköpfigen Band mit Marcel Cestari an der Gitarre, Akkordeonist und Keyboarder Nikola Jeremic sowie Bassist Frank Rothe verströmte sein von tiefer Melancholie durchtränkter Auftritt viel Atmosphäre. Dezente elektronische Gimmicks verliehen den verhangenen Melodien immer mal wieder eine neue, unerwartete Note. Die geheimnisvoll schimmernde, aber auch komplexe Musik von ROMAN WREDEN braucht Annäherung. Lässt man sich auf sie ein, entfaltet sich ein ureigenes Panoptikum aus Gefühlen, Geschichten und Klängen, denen man sich nicht mehr entziehen kann." POP ZONE

"Wunderbare Melodien, großartiges Songwriting und eine tolle Stimme." Gig Blog

„… Roman Wreden (…) schafft mit ganz wenig ein Höchstmaß an Atmosphäre.(…) seine romantische, von Country gestreifte Welt verwebt mystischen Zauber mit weiser Wehmut…“ Kieler Nachrichten

„…Sowohl die des kommenden Albums „Willow Tree“ als auch jene des Vorgängers „Trophy“ wirken dramatisch, hypnotisch, intensiv“  Stuttgarter Nachrichten

„Hochklassisch: Die Songs von Roman Wreden halten internationalem Vergleich stand...“ Schwäbische Zeitung



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